Es gibt ja wirklich die interessantesten Varianten eines Portemonnaies, die habe ich auch alle schon gesehen…ob Plastiktüte mit Münzen, diverse Variationen von kunstvoll zugeschnibbelten Milchtüten, Lederbeutel oder Plastikkassette mit dedizierten Münzfächern…alles nix neues.
Als der Kunde heute sein Kleingeld vor meinen Augen aus der Socke, die er in seinen Sneakern trug, pulte, habe ich allerdings doch kurz überlegt, ob ich das jetzt annehme oder nicht.
Ich habe es letztenendes doch angenommen, allerdings nicht, ohne die Münzen erst nochmal mit Wasser und Seite zu waschen!
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7 Kommentare
Damit hast Du das Sprichwort wiederlegt, `Geld stinkt nicht’, allerdings frage ich mich wo ich die Waschloesung `Seite’ bekommen kann. Habe hier noch einiges an Muenzgeld welches ich gerne waschen wuerde.
Insgesamt allerdings eher baeh, ich haette das Geld wahrscheinlich nicht angenommen.
Hmmm – wenn der nicht gerade einen heruntergekommenen oder total verschwitzten Eindruck gemacht hat, hätte ich kein großes Problem damit gehabt, glaube ich. Münzen, die jemand im Sommer schon eine Stunde in der Hand spazieren trägt, dürften auch nicht angenehmer sein…
Geldwäsche ist übrigens strafbar
Naja…heruntergekommen oder total verschwitzt jetzt nicht, aber in Sneakern schwitzt man eigentlich immer…
Ich fand’s eklig!
Dein RSS feed hat sich heute erbarmt mir alle Beiträge seit Januar zu liefern. Ich weiß nicht ob’s an dir oder an mir liegt, jedenfalls Internet.
Oh, ein neues Design. Das gibt Hoffnung, dass das Blog weiterhin am Leben bleibt.
Ich stelle mir Münzen in der Socke sehr unangenehm vor, Scheine gehen vielleicht noch.
Irgs, trotzdem eine unappetitliche Vorstellung.
Hallo,
da hatte wohl jemand seinen Sparstrumpf an. Ob das Geld nun stinkt oder nicht, ich fände es Mörder unbequem damit rum zu laufen.
Gruß
Wally